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FAMILIENZEIT

13 Dinge, die du als Schwangere nicht hören willst

28/02/2019
10 Dinge, die du als Schwangere nicht hören willst
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Dinge, die du als Schwangere nicht hören willst? Wenn ich an meine Schwangerschaft zurückdenke, muss ich oft etwas Schmunzeln. Im Nachhinein macht es mich glücklich und ich kann darüber lächeln. Aber in meiner Schwangerschaft, fand ich gewisse Fragen echt unmöglich.

Dinge, die du als Schwangere nicht hören willst – und sie trotzdem hörst!

Oh ja, es gibt sie, diese Dinge, die man als schwangere Frau einfach nicht hören will. Und man hört sie trotzdem. Weil die Menschen um einen herum einfach nicht die Klappe halten können. Mir ist aufgefallen, dass sich einige Mitmenschen in Begleitung einer Schwangeren so gar nicht im Griff haben. Als hätte man ihnen jahrelang einen Maulkorb verpasst und diesen nun schlagartig entfernt. Schwupp, sprudeln die Unwörter aus Ihnen heraus. Es scheint, als hätten schwangere Frauen eine gewisse Ausstrahlung an sich, die ihre Mitmenschen dazu animiert, Dinge zu sagen, die sie eigentlich ansonsten für sich behalten würden. Tun sie aber nicht. Und so musste auch ich mir einige dieser Dinge anhören, die du als Schwangere eigentlich nicht hören willst!

1. „Keine Sorge, du hast ein sehr gebärfreudiges Becken. Dein Baby wird da unten problemlos rausflutschen.“

Vielen Dank für die Blumen. Du kannst mir auch direkt sagen, dass ich fett geworden bin und dicke Beine habe.

2. „Bist du sicher, dass du keine Zwillinge bekommst?“

Nein, nicht wirklich. Vielleicht ist es ja auch ein Steinbock oder eine Jungfrau?

3. „Schlaf jetzt um dein Leben. Wenn das Baby da ist, wirst du dazu keine Zeit mehr haben.“

Ein sehr hilfreicher Tipp danke. Als könnte ich also meinen Schlaf um Monate, nein Jahre, vor holen. Und noch besser wird es, wenn man als Mama dann mit dicken schwarzen Augenringen und ungebürstetem Haar dieser Person wieder begegnet. Als Reaktion kommt dann natürlich: „Siehst du, habe ich dir doch gesagt, dass du deinen Schlaf noch geniessen sollst, bevor das Baby kommt.“ Ah ja….

4. „Ist es ein Wunschkind?“

Ja natürlich, ich habe es dem Weihnachtsmann auf den Wunschzettel geschrieben! Wie kommt jemand mit Verstand nur dazu, eine solche Frage zu stellen? Selbst wenn es kein Wunschkind wäre, würde Frau es dann jedem einfach so auf die Nase binden? Nein.

5. „Ich werde dir jetzt von meiner Horrorgeburt erzählen…“

Nein! Verdammt nochmal. Was interessiert mich deine Horrorgeburt?

6. „Wie viel hast du denn bis jetzt zugenommen?“

Genug. Muss man den immer noch so frech in der Wunde stochern? Also, wenn du es genau wissen willst: Kurz vor Entbindung hatte ich 20 kg mehr auf den Hüften. Na und? Es ist noch das ganze Leben Zeit für die nächste Diät. Ein Ei auszubrüten kostet ja auch eine Menge Energie. Eine schwangere Frau nach ihrem Gewicht zu fragen ist also sehr unnötig und unangebracht.

7. „Und, habt ihr schon einen Namen?“

Ja, nein, vielleicht? Egal, was man darauf antwortet, jede Antwort löst sofort eine heisse Diskussion aus. „Was, ihr habt noch keinen Namen? Ihr solltet euch beeilen, wenn das Baby nicht ohne Namen auf die Welt kommen soll.“ Oder „Bist du wirklich sicher, dass ihr euer Baby so nennen wollt?“ Also, ich kenne jedenfalls kein Baby, welches namenlos sein Leben bestreiten muss. Und was den Geschmack von Vornamen betrifft: Alleine darüber könnte man ein ganzes Buch verfassen.

8. „Darf ich mal anfassen?“

Bevor man als Schwangere auf diese direkte Frage antworten kann, liegt die Hand des Gegenübers oft schon auf dem dicken Babybauch. Wieso man dann überhaupt noch gefragt wird, wenn die Antwort ja sowieso keine Rolle spielt, ist mir ein Rätsel.

9. „Arbeitest du noch?“

Komische Frage. Ja, ich habe bis kurz vor der Geburt gearbeitet. Was spielt das für eine Rolle? Bin ich nun deshalb ein besserer oder schlechterer Mensch? Jede werdende Mutter soll für sich entscheiden, wie lange sie arbeiten will/kann. Jede Schwangerschaft ist anders und es gibt da meiner Meinung nach kein Richtig oder Falsch.

10. „Wie weit bist du?“

Weit genug, um schwanger zu sein.

11. „Wenn ich Du wäre…“

Bist du zum Glück nicht. Mir geht es sehr gut mit mir danke.

12. „Hast du schon Schwangerschaftsstreifen bekommen?“

Diese Frage wurde mir komischerweise nur von Frauen gestellt, die selber schon Mama sind. Als wollten sie sich versichern, dass auch mir diese unschöne Nebenwirkung der Schwangerschaft nicht erspart bleibt.

13. Die Worte “Dammschnitt”, “Einlauf” und “Saugglocke”

Nein, diese Worte willst du als Schwangere definitiv nicht hören!


Photo Titelbild:  rawpixel von Unsplash 
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