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Gelassener werden – So überstehst du die Weihnachtszeit

22/12/2018
Gelassenener werden - So überstehst du die Weihnachtszeit
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Werde gelassener, egal was passiert – Behalte deine Innere Ruhe!

Ohmmm… Ruhe bewahren? Gelassen bleiben? Gelassener werden? Körper und Geist entspannen? Unmöglich, dachte ich heute, als ich mit Kinderwagen, Baby und meinem Einkauf im überfüllten Supermarkt an der Kasse stand. Klar, schon Mal froh darüber, das mühsame Schlangenfahren mit dem Kinderwagen durch die Masse überstanden zu haben. Die spinnen doch, die Leute. Klar, wer kurz vor Weihnachten entspanntes Shopping erwartet, ist selber doof 🙂 Ich habe mich ja bereits darauf eingestellt, bevor ich zu Hause mit Sack und Pack losgefahren bin, um mich in das Getümmel zu stürmen. Aber das, was mich im Supermarkt erwartet hat, war dann doch Anlass genug, um diesen Blogbeitrag zu verfassen. Das Thema Gelassenheit scheint mir gerade wichtiger denn je.

Weihnachtszeit – ohh du Fröhliche…

Leute, es ist Weihnachtszeit! Die Zeit für besinnliche Stunden und das langsame Ausklingen lassen von diesem Jahr. Doch wenn ich mich so umschaue, dann passiert gerade alles andere als das. Die Menschen hamstern im Supermarkt, als wäre der nächste Weltkrieg gerade ausgebrochen. Man wird angerempelt und mit bösen Blicken bestraft, wenn der Kinderwagen kurz im Weg steht und man einen Schritt mehr machen muss um das riiiiiiiesige Hindernis zu umgehen, um dann doch kurz Stehen zu bleiben und sich mit dem ach so süssen Baby in Babysprache zu unterhalten. Es ist sowieso die ganze Spannbreite an Menschen vertreten. Vom kleinen Jungen, der für Mama noch schnell ein paar Blumen besorgen muss, bis zum gebrechlichen Opa, der laut vor sich hinplappert und sich nochmals versichert, dass er ja alles auf seinem Einkaufszettel in seinen Einkaufskorb gelegt hat. Dazwischen wären dann noch ganze Familienbanden, die mit ihren unzähligen Kindern durch die Regale hetzen und dabei abwechslungsweise eines ihrer Kinder verlieren und laut rufend wieder suchen müssen. Oder eben Mütter wie ich, die eigentlich nur noch ein paar Kleinigkeiten besorgen wollten und es dann schlagartig bereuen, auch nur einen Fuss in den Laden gesetzt zu haben 🙂

Ruhiger und Gelassener werden – Meine persönlichen Erfolgstipps

Gut und dann gibt es die, welche es zwar bereuen, sich überhaupt dieser stressigen Situation ausgesetzt zu haben und sich dann aber doch Hals über Kopf ins Abenteuer stürzen. So wie ich heute. Und dann gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren um diese schwierige Situation zu überstehen 🙂 Wie ich das gemacht habe? Hier die Kurzversion:

  • Augen zu und durch! Gut, die Augen habe ich dann doch offen behalten, schliesslich wollte ich nicht, dass mein Kinderwagen samt Baby mit dem nächsten Obstregal kollidiert.
  • Zielstrebig mit den Einkäufen in Richtung Kasse. Ok, an der Kasse ist dann der Stress und die echte Warterei erst richtig losgegangen. Warum müssen in der Weihnachtszeit auch nur 2 von 10 Kassen mit Personal besetzt sein?
  • Gelassenheit, die Dinge so hinzunehmen, wie sie sind. Ja, steckst du erst Mal im Schlammassel, dann hilft alles nichts. Also kannst du auch aufhören damit, dich unnötig aufzuregen.
  • Den Körper entspannen und sich langsam Richtung Ausgang hinarbeiten. Schritt für Schritt näher an die rettende frische Luft. Bald Baby bald…
  • Die Sorgen und Ängste um die verlorene Zeit vergessen und fröhlich ein Liedchen vor sich hin pfeifen.
  • Das Treiben und die Hetzerei genüsslich beobachten. Fast so spannend wie im Kino.
  • Dem nervös stampfenden Kunden hinter sich anständig den Vortritt anbieten, weil er ja nur eine Packung Kaffee bei sich hat. Seine Dankbarkeit und sein Lächeln wird gleich etwas Ruhe in die Sache bringen.
  • Sich ja nicht die Fragen stellen, wieso ich? Warum gerade heute? etc. Bringt einen feuchten Lappen.
  • Das nächste Mal besser zu Hause bleiben und die (Weihnachts-) Einkäufe vorher erledigen 🙂

Ganz im Ernst: Ich stelle mir sowieso immer wieder die Frage, warum wir uns diesen Stress jedes Jahr antun? Alle wissen, dass es in der Weihnachtszeit allgemein hektisch zu und hergeht und es schwer ist, gelassen und ruhig zu bleiben. Und trotzdem beobachte ich jedes Jahr von neuem wieder dieses Hühnertreiben? Vielleicht sind wir Menschen einfach etwas masochistisch veranlagt oder wie lässt sich diese Art von alljährlicher „Dummheit“ besser in Worte fassen?

Ich werde wohl auch nächstes Jahr wieder in die Weihnachts-Einkaufs-Falle treten. Nächstes Mal aber noch ruhiger und gelassener dabei sein! Und du? 🙂 Wie auch immer: Ich wünsche dir von Herzen ganz schöne Festtage und bedanke mich, dass du meine Beiträge liest. Für mich ist das ein echtes Geschenk zu wissen, dass es da draussen jemanden gibt der mag, was ich tue. Danke! ♥

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