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BEWUSST LEBEN

5 Tipps für mehr Ruhe und Entspannung im Alltag

05/11/2018
Ruhe und Entspannung im Alltag

Ruhe und Entspannung im Alltag – Was tun gegen den Stress?

Da ist sie wieder, die Zeit, in der die Tage kürzer und die Stimmung gedrückter wird. Die Sonnentage werden weniger, der Nebel dicker aber die Arbeit bleibt oft auf demselben Level stressig. Oft muss am Ende des Jahres sogar noch mehr Effort erfolgen. Es gibt dringende Arbeiten abzuschliessen. Und dann ist ja auch schon wieder die Zeit, in der man sich Gedanken über die bevorstehenden Weihnachtsgeschenke macht. Wem schenke ich was und wo besorge ich die Geschenke? Das Stresslevel steigt. In diesem Blogbeitrag habe ich dir 5 persönliche Tipps, wie du es trotzdem schaffen kannst, etwas Ruhe und Entspannung in deinen Alltag zu bringen.

Bestandesaufnahme – Was stresst dich überhaupt?

Weisst du überhaupt, was dich gerade so stresst und warum du so angespannt bist? Ich kenne das ja selber. Manchmal bin ich schon früh am Morgen genervt und gestresst. Fragt mich aber jemand, warum das so ist, habe ich manchmal nicht mal eine schlaue Antwort darauf. War es zu wenig Schlaf? Brauche ich einen stärkeren Kaffee oder habe ich einfach meine Tage? Ein Mann würde jetzt sagen: „Das ist eben das Mysterium Frau, niemand versteht es so genau und manchmal spinnen sie einfach ein wenig, die Frauen.“ 🙂

Du kannst deinen Feind erst bekämpfen, wenn du weisst, womit du es zu tun hast. In diesem Fall ist es sinnvoll, wenn du deinem Stress oder deiner inneren Unruhe einen Auslöser zuteilen kannst. Um also herauszufinden, warum es dir gerade nicht so gut geht oder was dich heute eigentlich so nervt, schnappst du dir am besten Papier und Stift. Nervt dich die ältere Dame, die jeden Morgen mit ihrem kleinen Pudel in den Bus steigt und zwei Sitzplätze reserviert? Waui braucht ja schliesslich auch einen Sitzplatz? Ok, das nervt dich. Schreib es auf. Oder ist es die Tatsache, dass dein Arbeitsplatz schon mit Bergen von unerledigten Arbeiten zugemüllt ist, bevor du überhaupt angefangen hast? Ok, das stresst dich. Schreib es auch auf. Und so schreibst du einfach einen ganzen Tag lang auf, was dich eigentlich so aus der Ruhe bringt. Nun hast du es schwarz auf weiss und kannst gezielt etwas dagegen unternehmen, vorausgesetzt es besteht deiner Meinung nach Handlungsbedarf.

1. Frische Luft tanken – Nimm dir eine Auszeit in der Natur.

Simpel aber wirksam. Wenn ich gestresst bin oder mich ausgelaugt fühle, zieht es mich meistens nach draussen in die Natur. Wenn du dir einen freien Tag erlauben oder das Wochenende geniessen kannst, dann gönne dir einen Kurztripp in die Berge oder an einen schönen See. Oder du machst ein kleines Feuer an einer Feuerstelle im Wald und wärmst dich an einer heissen Tasse Tee. Heute ist ein Arbeitstag und der Stresspegel erhöht? Dann verlege einfach die Mittagspause nach draussen. Auch ein kleiner Spaziergang hilft, um etwas runterzufahren.

2. Gönne dir einen Faulenzertag – auch ein Turboschlaf bringt’s.

Dir ist so gar nicht danach, an deinem freien Tag nach draussen zu gehen? Macht ja nichts. Hach, wie schön ist so ein Faulenzertag. Ich kann mich noch gut daran erinnern… Nichts tun und einfach die Seele baumeln lassen. Jetzt als Mama liegt vielleicht höchstens mal eine Faulenzerstunde drin aber auch damit gebe ich mich zufrieden. Lieber kurz als gar nicht.

3. Schwing den Putzlappen und putze den Stress weg.

Nein, ich putze überhaupt nicht gerne. Ich mag es gerne sauber und es muss gemacht werden aber Putzen ist für mich manchmal echte Überwindung. Aber wenn ich gestresst bin, ja DANN  kann ich Putzen, als wäre der Teufel persönlich hinter mir her. Ich schrubbe wie wild und wirble in Rekordzeit durch die Wohnung. Vielleicht fällt dazu noch das eine oder andere Schimpfwort, weil ich einfach gerade so gestresst und genervt bin. Alles egal, ich merke, wie ich immer müder und entspannter werde. Ziel erreicht oder?

4. Es muss nicht immer alles perfekt sein – Alles mit der Ruhe.

Nur noch schnell diese E-Mail beantworten…Pling, schon kommt die nächste E-Mail reingeflattert. Manchmal scheint es, als würde der Stress nicht mehr weniger werden. Im Gegenteil. Dann kannst du dich entweder weiter stressen lassen oder es einfach mal gut sein lassen. Niemandem ist geholfen, wenn du vor lauter Arbeitseifer von deinem Stuhl kippst. Es muss nicht immer alles perfekt sein, darum gönne dir auch mal eine kurze (Kaffee) -Pause oder mach früher Feierabend.

5. Akzeptiere Dinge, die du nicht ändern kannst.

Und dann gibt es noch Dinge, die dich zwar im Moment stressen, die du aber nicht, oder zumindest noch nicht, ändern kannst. Akzeptiere es und verschwende keine weitere Zeit damit, dir den Kopf darüber zu zerbrechen. Oder hast du schon einmal gesehen, dass es aufgehört hat zu Regnen, nur weil du dich darüber aufgeregt hast? Und wenn es sie wirklich gibt, diese ältere Dame, die mit ihrem Pudel deinen Sitzplatz blockiert, dann ist es eben halt so. Vielleicht freut sich der Pudel demnächst über ein kleines Leckerli von dir und die ältere Dame offeriert dir aus tiefster Dankbarkeit einen Sitzplaz? Wer weiss 🙂

Bestimmt hast du ganz persönliche Ideen, wie du mit Stress umgehst und im Alltag zur Ruhe kommst. Teile doch deine Tipps mit mir/uns und hinterlasse einen Kommentar dazu.

 

photo Titelbild: meins.
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