7 Gründe warum Schreiben glücklich macht
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7 Gründe warum Schreiben glücklich macht – Und was du daraus lernen kannst

Gastbeitrag von Marek und Nils von Anstiftung zum Wort

Es gibt Berufe, in denen bekommst du bei entsprechender Ausbildung ein Startgehalt von 60.000 € pro Jahr.

Autor oder Schriftsteller zu sein gehört definitiv nicht dazu.

Warum ein Dasein als Schreiberling aber trotzdem viele Vorteile hat, darüber hinaus auch glücklich macht und was du davon für deinen glücklichen Alltag mitnehmen kannst, das besprechen wir den nächsten 4 Minuten!

Autor sein heißt schreiben

Und damit meine ich durchaus viel schreiben. Es gibt Tage, an denen ich bis zu 5000 Wörter und mehr aufs „Papier“ bringe!

Bei allem Glück steckt also auch immer ein ordentliches Stück harter Arbeit hinter. Ich habe den letzten Jahren gelernt, dass meine Arbeit nicht gut werden kann, wenn sie mir keinen Spaß macht!

Wenn du es also wie die Pest hasst, vor einem Schreibblock oder einer Tastatur zu sitzen, dann gibt es für dich vielleicht andere Wege zum Glück.

Liebst du hingegen das Gefühl, deine Finger auf die Tastatur klappern zu hören und zu sehen, wie sich in deinem Word-Dokument Seite für Seite füllt, dann bist du hier genau richtig!

Glückliche Autoren?

Aus unserer Sicht ist das Autorendasein potenziell sehr glücksfördernd!

Denn dahinter stecken vielseitige Tätigkeiten und in den meisten dieser Bereiche schlummert ein Glückspotenzial, was sich oft leicht entfalten kann.

Ob du dabei direkt zum professionellen Autor wirst, oder dich zunächst an einer Schreibübung versuchst, spielt dabei gar nicht so eine große Rolle 😉

Vorhang auf für unsere sechs Glücksquellen

#1: Routine und Gewohnheit

Routine klingt igitt, findest du?

Wir glauben, dass Gewohnheiten nur dann madig schmecken, wenn du zu viel davon hast. Ein Leben im völligen Chaos macht die meisten Menschen weniger glücklich.

Und hier kommt das Schreiben ins Spiel:

Wenn du eine bestimmte Menge an hochwertigem Text produzieren willst, dann kommst du gar nicht ohne Gewohnheiten aus. Ganz ehrlich, ich liebe das Gefühl, wenn ich morgens aufstehe und genau weiß was die nächsten 6 Stunden passiert.

Die kommenden 6 Stunden dürfen auch gerne weniger organisiert sein. Das ist die Mischung, die mich glücklich macht. Wie sieht deine aus?

#2: Nachdenken, aber mit Ende!

Ich bin oft ein absoluter Kopfmensch und meine Gedanken rattern ohne Ende durch meinen Kopf.

Das ist oft eine Stärke, aber manchmal wünsche ich mir doch ein bisschen Ruhe. Mir und vielen anderen Menschen hilft es dabei, die ruhelosen Gedanken einfach mal auf Papier zu bringen.

Dann sind sie nämlich dort und nicht mehr so sehr im Kopf!

Also, Coaching-Tipp für die nächste geistige Überhitzungsphase:

Einfach mal den Kopf leerkritzeln!

#3: Du schaffst etwas, das du anfassen kannst!

Wenig überraschend macht es mich tatsächlich glücklich, wenn ich am Ende einer längeren Schreibphase den ersten Druck meines fertigen Buches in der Hand halte und die unendliche Schönheit des fertigen Werkes bewundere.

Gut, beim ersten Buch war das tatsächlich eher ein Albtraum, denn ich habe das Cover selber gemacht und das Ergebnis war alles andere als vorzeigbar.

Mittlerweile habe ich da meine Leute die mich unterstützen und das merkt man dem Ergebnis natürlich auch an.

Und ja, von der unrühmlichen ersten Ausnahme abgesehen macht mich das „erste Mal“ mit einem neuen Buch immer sehr glücklich.

Was meinst du?

#4: Du lässt deine kreative Energie in etwas einfließen

Wenn du dein Buch in der Hand hältst, dann fasst du das ja in der Regel nicht einfach nur an. Wenn du etwas hindurch blätterst, dann siehst du deine Wörter.

Diese Wörter sind aus deinen Gedanken, deiner Kreativität und deiner Energie entstanden.

Diese kreative Energie zu spüren macht Spaß und glücklich, während du schreibst und natürlich auch dann noch, wenn du dir das Ergebnis anschaust!

#5: Zukunft und Selbstverwirklichung

Wenn ein Buch einmal im Umlauf ist, dann verkauft es sich zwar nicht einfach von so jahrzehntelang, aber wenn du fleißig nachlieferst, dann kannst auch du (ja, du!) Ein Werk schaffen, was zwei Folgen hat:

  1. es überdauert die Zeit länger als ein Arbeitstag, an dem du nichts Produktives geleistet hast
  2. und das, was da überdauert ist ein Ausdruck von dir, deinem Schaffen und deiner authentischen Persönlichkeit

Ich kenne das Gefühl noch nicht, aber ich freue mich schon ein bisschen darauf, meinem kleinen Neffen, der jetzt noch ein Baby ist, irgendwann mal eines meiner Bücher zu geben.

Ich hoffe echt, dass der mich dann für einen coolen Onkel hält.

Ja, das würde mich glücklich machen! 🙂

#6: Auch Geld verdienen macht Spaß

Auch wenn es in unserer Gesellschaft immer ein bisschen verpönt ist:

Bis zu einer gewissen Menge macht es tatsächlich Spaß, Geld zu verdienen. Nicht, weil Geld an sich so etwas Tolles wäre, sondern weil Geld einem viele Sorgen nehmen kann und dadurch Raum für Glück ermöglicht.

Und mit jedem weiteren Buch, das ich fertig stelle, bastele ich mir einen weiteren Baustein zu einem monatlichen Gehalt. Das Schöne daran:

Dieses Gehalt wächst natürlich mit der Zeit immer weiter. Egal also, ob du professionell schreiben willst oder nur mit deinem Hobby etwas Geld verdienen möchtest:

In jedem Fall kann das ein bisschen zu deinem Glück beitragen!

#7: Neue Menschen kennenlernen ist toll

Zuletzt noch ein Punkt, der für mich persönlich sehr wichtig ist, auch wenn die meisten Menschen ihn vermutlich nicht in direktem Zusammenhang mit dem Schreiben sehen:

Wenn du als Autor erfolgreich werden willst, dann kommst du nicht um ein paar Networking Aktivitäten herum.

Das ist weit weniger businesslastig, als es vielleicht klingt. Denn wenn du die richtigen Menschen kennenlernst, die ähnlich wie du denken, dann das weit mehr als Geschäftskontakte.

Ich selbst kenne zum Beispiel mittlerweile unglaublich viele Blogger, vor allem solche, die über ähnliche Themen schreiben wie ich. Mit vielen davon bin ich mittlerweile befreundet.

Und dass Freunde glücklich machen, darüber müssen wir uns hier wirklich nicht unterhalten!

Also, worauf wartest du?

Lass dich anstiften!

Marek und Nils

 

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